Excel ist zum Betriebssystem geworden
Listen werden kopiert, Dateien verschickt, dieselbe Information an drei Stellen gepflegt. Wer den aktuellen Stand hat, weiß niemand sicher.
Ich bin Jonas Schmitz. Ich baue Ihnen ein Programm, das die Tipparbeit übernimmt: Stundenzettel, Bestellungen, Listen, die heute von Hand in die nächste Datei wandern. Geprüft und freigegeben wird weiter von Ihnen.
Links die Handgriffe von heute, jeder mit dem Wort Mensch dahinter. Rechts dieselbe Strecke, wenn ein Programm die immer gleichen Schritte macht. Ein Beispiel — kein durchgeführtes Kundenprojekt.
Aus E-Mail-Anhängen werden geprüfte Aufträge — mit Freigabe an der Stelle, an der sie zählt.
So läuft der Vorgang, wenn niemand etwas ändert.
Derselbe Vorgang, mit der Entscheidung an einer klaren Stelle.
Die Markierung Mensch steht dort, wo eine Person entscheidet oder etwas erfasst. System steht für Schritte, die die Anwendung übernimmt. Die menschliche Freigabe bleibt bewusst stehen — sie wird nicht wegoptimiert.
Listen werden kopiert, Dateien verschickt, dieselbe Information an drei Stellen gepflegt. Wer den aktuellen Stand hat, weiß niemand sicher.
E-Mail zu PDF zu Excel zu ERP zu CRM. Jeder Übergang ist Handarbeit, und jede Handarbeit ist eine Stelle, an der etwas verloren geht.
Die Antwort steht in einem Handbuch, einer alten Mail oder im Kopf einer Kollegin. Nur eben nicht dort, wo gerade jemand danach fragt.
Also bauen Mitarbeitende Umwege um die Software herum — Nebenlisten, Notizfelder, Konventionen, die nirgends dokumentiert sind.
Mehr Kunden und mehr Vorgänge bedeuten automatisch mehr manuelle Arbeit, weil der Ablauf mit der Menge nicht mitwächst.
Jedes für sich funktioniert. Der Vorgang, der durch alle hindurchläuft, existiert nur als Gewohnheit im Kopf der Beteiligten.
Keiner dieser Zustände entsteht durch schlechte Arbeit. Sie entstehen, weil der Ablauf gewachsen ist und die Software ihm nie gefolgt ist. Erkennen Sie einen davon wieder? Dann zeigen Sie ihn mir.
Vier Bereiche, in denen ich arbeite. Jeder beginnt mit einem Ablauf, der heute mehr Handarbeit kostet als nötig.
Wenn ein wichtiger Ablauf in Ihrem Unternehmen mit der vorhandenen Standardsoftware nur über Umwege funktioniert: zusätzliche Excel-Listen, E-Mails und mündliche Absprachen.
Wenn Standardsoftware einen wichtigen Geschäftsprozess nicht richtig abbildet, entwickle ich die passende Software dafür.
Wenn dieselbe Sachbearbeitung jeden Tag von vorn beginnt: lesen, übertragen, prüfen, weiterleiten.
Ich automatisiere Arbeitsschritte, die heute jeden Tag manuell wiederholt werden, und lasse die Entscheidung an einer bewusst gewählten Stelle bei einem Menschen.
Wenn dieselben Fragen im Alltag immer wieder neu recherchiert werden, obwohl die Antwort längst in Dokumenten und Systemen steht.
Ich baue Assistenten, die Fragen aus Ihren eigenen Dokumenten beantworten — und dazu sagen, in welchem Dokument die Antwort steht.
Wenn die Arbeit an der Anlage, im Fahrzeug oder beim Kunden stattfindet — und die Unterlagen, die dafür gebraucht werden, im Büro liegen.
Wer im Einsatz ist, hat alles dabei: den Auftrag, die Unterlagen zur Anlage und die Daten aus Ihren Systemen — in einer Anwendung, die so gebaut wird, dass sie auch ohne Netz weiterarbeitet.
Fertig zu kaufen gibt es das nicht. Was gebaut wird, richtet sich danach, wie bei Ihnen gearbeitet wird.
Eine Bestellung kommt als PDF in die Mail. Am Ende ist der Auftrag angelegt und die Bestätigung geschrieben. Was dazwischen passiert, zeigt das Schaubild — von selbst oder Schritt für Schritt.
Schematische Darstellung eines typischen Ablaufs. Keine Kundendaten, keine Messwerte. Gestrichelt umrandet: Wege, die es ebenso gäbe — dieser Beispielvorgang nimmt sie nur nicht.
Die häufigste Aufgabe ist nicht, ein System abzulösen — sondern die Strecke zu bauen, die heute ein Mensch mit Kopieren und Einfügen zurücklegt. Klicken Sie einen Baustein an.
Wählen Sie einen Baustein aus, um zu sehen, was dort tatsächlich passiert.
Kein bestehendes System wird abgelöst: Ihr ERP, Ihr CRM und Ihre Fachsoftware bleiben jeweils für ihren eigenen Datenbestand führend, und die Schicht dazwischen baut den Weg, den heute ein Mensch mit Kopieren und Einfügen zurücklegt.
Aufbau der Daten, Zuständigkeiten je Rolle, Liste der Schnittstellen und Abnahmekriterien werden schriftlich festgelegt, bevor gebaut wird. Einzeln beauftragbar — das Ergebnis ist auch dann nutzbar, wenn danach jemand anderes baut.
Dokument, das als Ausschreibungsgrundlage taugt
Wöchentliche Auslieferung auf eine Umgebung, die Ihre Fachabteilung selbst bedienen kann. Keine Änderung geht ungeprüft live: jede läuft durch automatische Kontrollen, bevor sie freigegeben wird. Für Ihr Projekt kommen Tests auf den fachlich wichtigen Wegen dazu.
Sie sehen den Stand wöchentlich, nicht am Ende
Migration im Parallelbetrieb: Das Altsystem bleibt führend, bis die Übernahme abgeglichen und protokolliert ist. Für jeden Umstellungsschritt steht das Rückfallszenario vorher fest.
Rückweg an jedem Schritt, nicht nur am Anfang
Diese Werte werden im Vertrag festgeschrieben. Sie sind so bemessen, dass ich sie einhalte — eine 24/7-Zusage wäre von mir nicht seriös.
Ein Projekt gehört Ihnen ab der ersten Arbeitswoche, nicht ab der Schlussrechnung. Deshalb ist es von Beginn an so aufgesetzt, dass ein anderes Team es jederzeit übernehmen kann:
Fünf Systeme, wie ich sie bauen würde — mit Ablauf, Architektur, Anbindungen und den Kennzahlen, an denen man sie messen müsste.
Beispielsystem: ein vollständig durchdachter Entwurf, kein durchgeführtes Kundenprojekt. Die Abläufe, Architekturen und Kennzahlen zeigen, wie ich ein solches Vorhaben aufbauen würde — sie sind keine Messwerte.
Noch nicht beantwortet? Schreiben Sie mir — ich antworte persönlich.
Das hängt stark davon ab, wie viel bei Ihnen heute Handarbeit ist. Am meisten holt man bei wiederkehrenden Aufgaben raus: Tickets, Mails, Reports, Klassifikation, Routing. Ich schätze das nicht ins Blaue — im Erstgespräch schauen wir uns Ihren konkreten Prozess an, messen den Ist-Zustand und definieren vorher, woran der Erfolg gemessen wird.
Schildern Sie einen Vorgang, der bei Ihnen jede Woche von Hand läuft. Ich sage Ihnen, ob sich Software dafür lohnt — und wenn nein, sage ich das auch.
Kostenlos, unverbindlich, auf Wunsch mit Verschwiegenheitserklärung.